Herzlich Willkommen
Als Forschungsförderung bieten wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie einen umfassenden Service rund um das Thema Drittmittelförderung und Forschungsstrategie an. Bei Drittmitteln beraten und unterstützen wir von der Antragstellung bis zur Bewilligung. Unsere Ziele und Aufgaben lassen sich in vier Kernaufgaben einteilen, die sich in der Navigation widerspiegeln. Der Service der Forschungsförderung steht vor allem den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des KIT zur Verfügung.
Die meisten Informationen befinden sich daher nur im Intranet. Nutzen Sie von externen Standorten bitte den VPN Zugang für Mitarbeitende (Link auf https://www.scc.kit.edu/dienste/vpn.php) um vollständigen Zugriff zu erhalten. Im VPN können Sie die Seite erneut laden für vollständigen Zugriff auf alle Inhalte.
KontaktForschungsförderung (FOR) Fritz-Erler-Str. 1-3
▶ assistenz∂for.kit.edu |

Ein vertiefter Service im Antrags- und Projektmanagement ergänzend zur Förderberatung.
mehr erfahren
Möchten Sie mehr zu den Rahmenbedingungen und Möglichkeiten der Forschung am KIT erfahren? Eine Übersicht finden Sie
hier
Die Forschungsförderung umfasst vier Kernaufgaben, die wir Ihnen an dieser Stelle näher erläutern möchten.
mehr erfahrenErfolgreiches I Archiv Erfolgsmeldungen

Beide Projekte können durch die Förderung mit jeweils 150.000 Euro in den kommenden 18 Monaten ihre Grundlagenforschung in konkrete Anwendungen für die Praxis überführen. In seinem Projekt SOAR entwickelt Christian Greiner eine neue Klasse von kupferbasierten Legierungen, deren Mikrostrukturen von Natur aus gegen Reibung und Verschleiß resistent sind. Frank Biedermann forscht an kleinen Sensorplatten für die Medizindiagnostik mit dem Ziel künftig mehrere bioaktive Moleküle auf einmal nachzuweisen. / 02.2026
KIT News
Am neuen Standort des KIT in Heilbronn sollen junge Forschungstalente im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) ausgebildet und Forschungsergebnisse schneller in die Wirtschaft übertragen werden. Mit dem gemeinsamen Graduiertenzentrum „connAIx – Research School for Applied AI“ des KIT, der Universität Stuttgart und der Universität Tübingen fördert das Land ab 2029 mit rund 30 Millionen Euro jährlich die praktische Anwendung von KI in Themenfeldern wie Robotik, Chip-Design und Cybersicherheit. / 02.2026
Pressemitteilung KIT
Das neu durch die DFG geförderte internationale Graduiertenkolleg C4LaNd (Sprecherin Almut Arneth) untersucht, wie sich der wachsende Bedarf an Nahrungsmitteln, erneuerbaren Energien und Materialien mit dem Schutz von Biodiversität und Klima vereinbaren lässt. Zudem erhält das Graduiertenkolleg KD²School (Sprecher Alexander Mädche) für weitere fünf Jahre eine DFG-Förderung. Hier erforscht das KIT in Zusammenarbeit mit den Universitäten Bremen und Oldenburg die Gestaltung biosignal-adaptiver Systeme für Entscheidungsprozesse. / 12.2025
KIT News
Der Europäische Innovationsrats (EIC) fördert das Forschungsprojekt Superspin innerhalb des Pathfinder-Programms. Es wurde als eines von nur 44 Projekten aus über 2000 Anträgen ausgewählt. Forschende des KIT unter der Leitung von Professor David Hunger entwickeln gemeinsam mit europäischen Partnereinrichtungen eine Technologie zur Kopplung eines Quantencomputers mit einem Quantenspeicher. Das ist ein wichtiger Schritt hin zu leistungsstarken Quantentechnologien. Superspin startet im April 2026 und FORscience übernimmt das administrative Projektmanagement. / 12.2025
Pressemitteilung KIT
Für seine bahnbrechenden Forschungen zu optischen Hochleistungsnetzen erhält Professor Christian Koos den Karl Heinz Beckurts-Preis 2025. Der Elektroingenieur entwickelt neue Technologien, mit denen sich große Datenmengen schneller und energieeffizienter übertragen lassen – etwa in Rechenzentren oder beim Training von Künstlicher Intelligenz (KI). Seine Forschung macht digitale Infrastruktur klimafreundlicher. / 11.2025
Pressemitteilung KIT
In den kommenden fünf Jahren können die beiden Nachwuchswissenschaftler im Programm „CZS Nexus“ eine eigene Forschungsgruppe am KIT aufbauen. Dafür stehen ihnen jeweils rund 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Dr. Boris Karanov entwickelt neue Algorithmen zur digitalen Signalverarbeitung in optischen Kommunikationssystemen und Dr. Frank Rhein erforscht, wie sich die CO2-Emissionen von Kryptowährungen reduzieren lassen. / 11.2025
Pressemitteilung KIT